Anka Roko 24.08.16

Anka Roko 24.08.16

 

4 Äpfel (300 g) haben wir nackig gemacht und geben sie 600 g Rotkohl zu, den wir diesmal selber gehobelt und gesalzen haben und mit 1 Teelöffel Nelken, 1 Esslöffel Salz, 1 halben Teelöffel Pfeffer und 1 halben Teelöffel Zimt gewürzt. Vorher haben wir eine Zwiebel geschnibbelt und im Fett angedünstet. Nachdem das Zwiebelaroma die Nase schmeichelt, wird diese mit 100 ml Wasser versetzt und fügen den Rotkohl hinzu. Der Rotkohl wird gedeckelt und 30 min auf Stufe 9 gestellt, um dann weitere 90 min. auf Stufe 4 dahin zu köcheln. So wird der Roko richtig lecker, weil er dann so weich und aromatisch ist. Vier Ananasscheiben werden sehr klein gestückelt 10 Minuten vor dem Garungsschluss hinzugegeben, um einen exotische Geschmacksnuance zu erreichen. Die Kartoffeln sind schon auf der dritten Stufe auf dem Weg der totalen Garung. 30 min. vor Garungsschluss des Rotkohls nehmen wir nun die 400 g Kartoffeln, schälen, popälen und sechselten diese. Mit einem Teelöffel Salz köcheln die in 30 Minuten gar. Nun ist Anka Roko zur totalen Verzehrung freigegeben. Hmm lecker.

 

400g oder 4 Äpfel 

600g Rotkohl 

400g Kartoffeln festkochend

100g oder 4 Ananasscheiben

1 Zwiebel

10 g Salz 

5 g Zimt

10g Nelken 

5g Pfeffer 

120 min (inkl. Rotkohl)

 

Ananas:Die Anna ist nass, nö die Ananas (Ananas comosus respektive Ananas sativus) ist aus der Familie der Bromaliengewächse (Bromeliaceae). Sie wohnte erst hauptsächlich in Amerika und wurde weltweit in den tropischen Gebieten heimisch. Sie bildet fleischige Fruchtstände, die frisch verzehrt oder zu Konserven und Saft verarbeitet werden. Aus der Wahnsinnsfrucht kann man Leder oder Biopolymere machen, die sehr robust sind. Die schuppige Vitamingranate ist reich an Vitamin C, Mineralstoffen, sowie an Enzymen (unter anderem Bromelain). Pro 100g liegt bei 232 kJ, bzw. 56 kcal. Es sind 12,4 g Kohlenhydrate, 0,5 g Proteine, 0,2 g Fett und 84,7 g Wasser . 0,2 mg Niacin, 0,08 mgVitamin B1, 0,03 mg Vitamin B2, 0,08 mg Vitamin B6, 20 mg Vitamin C, 0,1 mg Vitamin E., Bromelain wirkt gerinnungs- und entzündungshemmend. Es hilft beim Abbau von dem Protein Fibrin, dass die Blutzirkulation herabsetzen kann. In In-Vitro-Studien zeigte Bromelain wundheilende Wirkungen und ist auch für die Haut sehr wohltuend.

 

Apfel: Die Äpfel (Malus) stammen aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) Sie werden von Gebüschen und Bäumen gepflückt. Als Heilpflanze taucht der Apfel bereits in babylonischen Schriften aus dem 8. vorchristlichen Jahrhundert auf. Der Verzehr von Früchten mit Schale hat eine abführende und keimtötende Wirkung. Zudem wird bei regelmässigen Verzehr das Herz- und Gefässerkrankungen, Asthma geholfen. In Tierversuchen wurde die positive Verzögerung von Apfelkonsum bis 50 Prozent reduziert werden. Pro 100g sind an Vitamin C 12 mg, Calcium 7 mg, Magnesium 6 mg und Kalium 144 mg.

 

Kartoffel: Die heute kultivierten Kartoffeln stammen von verschiedenen Landsorten ab, die von den Anden in Südamerika bis hin nach China reichen und zählen zu den Knollengewächsen und ist ca. 18.000 Jahre alt. Sie kam erst um 1500 nach Europa. Sie enthält an Kalium 420 mg, Phosphor 50 mg, Magnesium 20 mg, Calcium 6 mg und Natrium 3 mg, sowie Vitamin C mit 17 mg und Vitamin B3 1,2 mg.

 

Rotkohl Der Rotkohl (Brassica oleracea convar. capitata var. rubra L.), seltener Blaukohl, ist eine Kohlart des Kopfkphls. Der Rotkohl wächst zu einem runden Kohlkopf, bei dem die einzelnen Blätter eng aneinander liegen. Die Blattfarbe ist ein dunkles Lila, was je nach ph-Wert des Bodens seine Farbe ändert. Je mehr Säure (z. B. durch Zugabe von Äpfeln) beim Kochen dazu gegeben werden, ein desto deutlicheres Rot hat das Gericht. Laut Experten steckt die 400 % (!) der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin. Der Rotkohls Gehalt hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Die Besonders bemerkenswert ist der hohe Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, die dem Rotkohl seine typische Farbe und jede Menge gesundheitlichen Nutzen geben: sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole und der natürliche Farbstoff Anthozyan wirken nachweislich zellschützend und können darum sowohl der Entstehung von Krebs vorbeugen. Nährwerte von Rotkohl pro 100 Gramm : Niacin 0,4 mg, Vitamin A 2,5µg, Vitamin B1 0,07 mg, Vitamin B2 0,05 mg, Vitamin B6 0,15 mg, Vitamin C 50 mg, Vitamin E 1,7 mg, Calcium 35 mg, Eisen 0,9 mg, Kalium 267 mg, Magnesium 26 mg, Natrium 200 mg, Phosphor 29 mg.