Die Hansch-Rasse/ Hansch-Volk

Hansch/Rasse

Die Hansche sind eine Mischart aus Hasen und Menschen. Das Wort Hansch setzt sich aus Hase und Mensch (lat: homo lepus) also Hasenmensch zusammen.

Entstehung 

Die Hansche sind eine junge Rasse/Ethnie und existieren seit 90 Jahren. Sie sind der Familie der Säugetiere zuzuordnen und haben durch die Durchmischung zweier Rassen die menschliche Rasse als dominanten Part von der Grösse und der Ernährungsweise des Hasen übernommen.

Den historischen und leider fragmentierten Quellen zur Folge sind aus einem Genexperiment entstanden. Massgeblich ist der Wissenschaftler Dr. Mengele und Adolf EineKlöte die Geburtshelfer. Herr EineKlöte wollte eine bedingungslos gehorchende Rasse. Seine Lebensborn-Heime waren mit der Heinorisierung (Verblondung) des Haares und der Indigoisierung (Verblauung) der Augenfarbe, einer neue Rasse gescheitert. Herr Mengele isolierte aus der grünen Schimmelmöhre ein Gen und extrahierte es. Dieses Gen heisst Hansch2. Von dieser Geheimwaffe erhoffte er sich die Unterwerfung anderer Völker, einer immer nachwachsenden Armee mit wenig Uniform (Recource sparend) und das Speisen von pflanzlichem Essen, spartanischer Art, bei maximaler Kraftausnutzung. Diese Tinktur spritzte man armen, elternlosen (oder den Eltern entrissenden) Kindern, die innerhalb von 2-3 Wochen mutierten. Damals wurden ca 100.000 Menschen hanschirisiert. Allerdings verschrumpelten und verstarben die ersten Hansche sehr schnell. Hatten sie untereinander sexuellen Kontakt, so konnten sie sich, ohne diese Merkmale fortpflanzen und blieben lange am Leben.

 

Beschreibung

Der Hansch hat enorme Hinterläufe, sowie seine Arme ein wenig kürzer. Er kann mit beiden Beinen und Armen auch auf dem Boden enorme Geschwindigkeiten entwickeln und Haken schlagen. Das Aussehen eines Hansches ist sehr unterschiedlich. Manche haben das Erscheinungsbild von unterpunkteten Dalmatinern mit elefantösen Lauschlöffeln, Andere haben kürzere Ohren und braun-weisses, blaues, oder auch rosa bzw. rotes Fell. Grundvoraussetzung sind große Ohren, Vermümmlers (Hasenzähne) und ein großes Flauschfell mit Stummelschwänzchen. 

 

Ernährung

Die Organstruktur ist identisch mit dem eines Menschen, wobei sich die Mägen, Därme und anderen Verstoffwechslungsorgane dem der Hasen als Pflanzenesser, angepasst haben.Als Mensch-Tier bzw. Tiermensch ist der Hansch, dank seiner Genetik nicht auf Fleisch-, Fisch oder Mischfutter als Ernährung ausgerichtet. Seine Nahrung ist entweder strikt vegan, oder zu 90% rein pflanzlich, mümmeloffen. 10% der Hansche haben eine vegetarische Ernährung wie Milchpfützchen, Butterresten, Käse etc. . Niemals aber isst ein Hansch Fleisch oder Fisch. Ein Bestandteil der Hansch-Ernährung sind Möhren. Ein Großteil der Hansche sind auch Nüchterküsse oder Saftoholiker. Ein Hansch isst pro Tag ca. 250 g Möhren, die die essentiellen und überlebenswichtigen DEC enthalten. Die Hansche nutzen die Aroniabeere-Das Original zur Aufspaltung der Vitamine und extra Vitamin-Zufuhr und Zellheilung. Die Aroniabeere gehört zu der Familie der Rosengewächse. Die Wirkstoffe werden bei Herz-Kreislauferkrankungen, Thrombosen, aber auch bei Infektionen, Arterienverkalkung und allen Krankheiten, die durch einen Mangel an Vitaminen ausgelöst werden. Die in der weitaus größten Menge in der Aronia enthaltenen Wirkstoffe sind die Flavonoide, die zur Gruppe der Polyphenole gehören. Sie schützen u. a. vor Krebserkrankungen und deren gefährliche unkontrollierte Zellwucherung. Die Flavonoide halten das Blut flüssig, die Blutgefässe elastisch und regulieren den Blutdruck auf natürliche Weise. Flavonoide wirken zudem antibakteriell und sind ein wirksamer Schutz gegen viele bekannte Infektionskrankheiten. Massiv ist das OPC in der Aroniabeere zu finden. Eine Sonderstellung unter allen Vitaminen nimmt das OPC ein, inzwischen auch landläufig als „Vitamin P“ bekannt. Neben dem bekannten Vitamin C gehört OPC zu den besonders wichtigen Inhaltsstoffen in der Aroniabeere, da es ein überdurchschnittlich großes Zellschutzpotenzial besitzt. Zum Vergleich: Die Wirkung von OPC als Radikalfänger ist nochmals bis zu 20-mal stärker als die von Vitamin C.

 

Fortpflanzung/Vermehrung

Eine weitere positive Eigenschaft war auch ihre schnelle Vermehrung, die man pro Jahr auf 4-5 Würfe rechnete, aber sich nicht bewahrheitete. Mittlerweile leben alleine in Deutschland 500.000 Hansche; europaweit ca. 6.000.000 Hanschen und weltweit ca. 12.000.000 Hansche (Stand 28.03.2017). Alle 10 Jahre entsteht eine neue Generation. Die Würfe/Geburten belaufen sich auf 1-3 Tieren/Geburt. Die Geschlechtsreife der Hansche beginnt mit 8 Jahren und hält bis zum 60. Lebensjahr an. Die Vermehrung wird über die Population von den heterosexuellen Geschlechtern von Männchen und Weibchen garantiert. Die Austragungszeit beträgt 9 Monate.

 

Rassemerkmale/Sprache/Kulturkreis

Man erhoffte sich willenlose, Tiere, die wegen ihren Hinterläufen superschnell, mit ihren großen Ohren (den Lauschlöffeln) alles Hörbare abschöpfen und den Vermümmlers (den beiden großen Hasenzähnen) sogar Spezialstahle (ua. Titan) zerfressen können. Weiter zecihnet sich diese Rasse durch gehorsame Treue bis zum Tode aus.

Die Hansche haben an sich die deutsche Sprache als Hauptsprache erkoren, die aber von Kultur zu Kultur variiert. Das heißt der Hansch erkennt die Umgebungssprache als seine Kultursprache an. Manche Begriffe werden verhanscht oder mit Zusatzsilben in die Hanschsprache umfunktioniert.

Zum Beispiel herumfaulenzen heißt herumömmeln, die Ohren nennen sich Lauschlöffel, essen heißt mümmeln etc.. Ist ein Hansch freudig, wird ein mümmeli müm daraus. Fies sein heißt fies mäm und ganz böse brütal möm. Ist ein Hansch freudig nennt er es mümjübel. FRagen werden immer mit Hattu begonnen und antworten mit Muttu.

 

Musik/Schriften.

Der Hansch passt sich der jeweiligen kulturellen/subulturellen Kulturkreis an und assimiliert sich in diese. Seine Riten zur Begegnung, Vermehrung und sozialen Kontakten,sowie seine Sprache verliert er nie.

 

Religion

Der Hansch betet neben, den diversen Göttern, den großen Fitaliseur Vitaminos an. Der Vitaminos ist ein Koch und seine über 35.000 Rezepte sind wie Verse an die Schöpfung der Welt. Man isst gesund, trinkt nichts Ungesundes und treibt Sport. Man kann es als aktive Meditation sehen. Über die Ertüchtigung und die Vitaminisierung des Körpers spricht man zu Gott, betet man quasi. Snacks, die Kaffeezeit, gelten nicht, sondern nur die Hauptmümmelzeiten. Die Hansche glauben an die Gewaltfreiheit, aber an das „Wehr-Dich-Konzept“ im Notfall . Sie lehnen aber Armeen und den Armeedienst ab. Mädchen und Jungen werden ab dem 5. Lebensjahr in den WT- und Shaolin-Kungfu-Unterricht geschickt.

Falsche Hansche

Die Playboyhäschen oder ähnliche hasenartige Wesen sind keine echten Hansche und sind an der Sprachprüfung als falsche Hasenmenschen, schnell erkennbar. Ein weiteres Prüfungsmerkmal wäre die Blutabnahme, weil es eine orange Farfbe anzeigt.